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Barcelona für Deutsche



    BUCHTIPP: Spanien verstehen

    16.08.2007 - Clementine Kügler 

    "Was sich verstehen läßt, läßt sich eher mögen", leitet Paul Ingendaay sein Buch ein. Humorvoll, gut geschrieben und gut beobachtet: die "Gebrauchsanweisung" des Kulturkorrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bringt den Lesern das Land und den Charakter seiner Menschen auf unterhaltsame Weise näher. Die Themen reichen vom politischen Panorama über den Umgang mit Kindern, die Unterschiede im Straßenverkehr, die Fußballbegeisterung oder Reisen in die spanische Provinz. Der Blickwinkel ist weder arrogant noch von Unkenntnis gezeichnet, wie es leider bei manchem Autor geschieht. Man spürt, dass Ingendaay sich wohl fühlt in Spanien und die Leser heranführen will an das, was manchem Deutschen - zumindest anfangs - spanisch vorkommt. Paul Ingendaay Gebrauchsanweisung für Spanien Piper Verlag, München 2002 ISBN 3-492-27518-4

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    Artikel-Archiv
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      Bedeutende Frauen Spaniens – Teil 3: Emilia Pardo Bazán

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    • 12.10.2017 [Kommentare: 0]

      Bedeutende Frauen Spaniens – Teil 2: Maruja Mallo

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      Bedeutende Frauen Spaniens – Teil 1: María Teresa León

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    • 09.09.2017 [Kommentare: 0]

      Street Art in Barcelona: Eine Entwicklung mit Höhen und Tiefen

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    • 23.03.2017 [Kommentare: 0]

      “Olympus Perspective Playground”: Kunst, Fotografie, Workshops, Musik und vieles mehr

      Bis 5. April lädt Olympus ein, die Welt der Kunst durch das Auge einer Kamera zu entdecken. “Olympus Perspective Playground” ist eine Gruppenausstellung mit interaktiven und begehbaren Kunstwerken, bei der die Besucher ihre Gefühle auf unterschiedlichste Weise erleben können. Der Ort dafür ist das “Recinte Modernista de Sant Pau” in der.. Artikel weiterlesen

    • 28.02.2017 [Kommentare: 3]

      Barcelona für Deutsche verlost 3x das Buch »Bessersprecher Spanisch«

      Feinschliff für die Muttersprache von 400 Millionen Menschen Die spanische Sprache ist unglaublich reich an Redewendungen, mit Formulierungen, die sich zwischen blumig, derb und skurril bewegen. Eine wörtliche Übersetzung dieser geflügelten Worte führt jedoch meist nur zu Stirnrunzeln, selbst beim fleißigsten Fremdsprachenschüler. Das.. Artikel weiterlesen

    • 17.02.2017 [Kommentare: 0]

      Antoni Tàpies. Objetos

      Antoni Tàpies gilt als wichtigster Vertreter des spanischen Informel. Er mischte in seine Gemälde Sand, Zement, Marmorstaub, Leim. Er kratzte Farbe solange ab und trug sie wieder erneut auf, bis die Oberfläche wie schrundiges Mauerwerk wirkte. Tàpies setzte sich Zeit seines Lebens intensiv mit den fernöstlichen Philosophien auseinander... Artikel weiterlesen

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      Lujo Alemán: Deutsche Luxusgüter im Spanien des 16. und 17.Jahrhunderts

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    • 26.11.2016 [Kommentare: 0]

      Marianne Breslauer - Fotografien 1927 - 1938

      Marianne Breslauer, berliner Fotografin zur Zeit der Weimarer Republik und Kunsthändlerin, wurde berühmt durch ihre besondere, alltagsnahe Art, die zwanziger Jahre zu porträtieren: Künstler in Berlin, Clochards in Paris, aber auch die selbstbewussten “neuen Frauen” gehörten zu ihren Lieblingsmotiven. Auch wenn ihre Karriere aufgrund der.. Artikel weiterlesen

    • 23.11.2016 [Kommentare: 0]

      Eindrucksvolle Kunst aus Madrid in Barcelona: die Thyssen-Sammlung

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