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    SERIE: Deutsche Unternehmerin in Katalonien

    21.04.2014 - Philipp Dyckerhoff 

    Ines Schaikowski, Malerei und Grafik. www.inesschaikowski.de

    1. Was macht Ihr Unternehmen?
    Ich bin freischaffende Künstlerin und Grafikerin. Zur Zeit besuche ich den Masterstudiengang „Investigacion i Produccion Artistica“ an der Fakultät Bellas Artes der Universidad de Barcelona

    2. Wie entstand Ihre Unternehmensidee?
    Ich male seit ich denken kann. 2005 aber lernte ich den japanischen Künstler Tatsuhiko Yokoo kennen und begann privat Unterricht bei ihm zu nehmen. Ab 2006 studierte ich neben meinem Studium der Medienwissenschaften Malerei im Institut für Grafik und Malerei an der Universität Marburg bei Professor Eckard Kremers.
    Und so nahm es seinen Lauf...

    3. Warum haben Sie sich in Katalonien/Spanien niedergelassen? 
    Wegen der Liebe.

    4. Was war für Sie größte Herausforderung zu Beginn? 
    Die katalanische Sprache.

    5. Sprechen Sie Katalanisch/Spanisch?
    Zu wenig.

    6. Wo entstehen die meisten geschäftlichen/künstlerischen Kontakte?
    In den Galerien und Ausstellungsorten.

    7. Wie wirkt sich die verordnete Zweisprachigkeit auf Ihre Firma aus?
    Im Moment komme ich mit meinem Spanisch gut zurecht.

    8. Was raten Sie jemanden, der in Katalonien/Spanien eine Firma gründen will?
    Geduld zu haben und pingelig zu sein.

    9. Welcher Unterschied zu Deutschland fällt Ihnen hier am meisten auf?
    Da gibt es zu viele.

    10. Was mögen Sie besonders an den Katalanen/Spaniern?
    Ihre gute Küche.

    11. Gibt es etwas, das Sie hier stört?
    Der heiße August.

    12. Nennen Sie uns einige deutsche Marotten, die Sie nicht ablegen können. 
    Die Pingeligkeit.

    13. Können Sie ein Restaurant/ Bar empfehlen?
    Marina Moncho´s, da gibt es ein tolles Mittagsmenü unter der Woche.

    14. Haben Sie eine Hotelempfehlung? 
    Nein.

    15. Was ist Ihr liebster Platz in Barcelona?
    Sant Pau del Camp.

    16. Was vermissen Sie am meisten aus Ihrer Heimat?
    Wald.

    Das Interview wurde von Philipp Dyckerhoff geführt.

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