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Barcelona für Deutsche



    SERIE: Deutschsprachige Unternehmer in Katalonien - Barbara Martí

    02.02.2009 -  

    1. Was macht Ihr Unternehmen?

    Wir haben am 1. Oktober ein Keramikstudio in Sant Cugat eröffnet, in dem wir Keramikmalerei für Erwachsene sowie für Kinder anbieten. Am Wochenende können auch Kindergeburtstagsfeiern mit eingeplant werden.

    2. Wie entstand Ihre Unternehmensidee?

    Nach langen Jahren in Mexiko haben wir die Keramikmalerei als Hobby begonnen und perfektioniert, um die verschiedenen Techniken zu beherschen. Auf fertigen Keramikteilen wie Vasen, Teller, Tassen, Schalen usw. kann jeder Schüler originelle und praktische Geschenkideen verwirklichen.

    3. Warum in Katalonien?

    Weil wir in BCN geboren sind und jetzt unseren definitiven Wohnsitz in Sant Cugat haben.

    4. Was war für Sie das größte Problem am Anfang?

    Die geigneten Raümlichkeiten mit Parkmöglichkeit zu finden.

    5. Sprechen Sie Katalanisch?

    ...Ja

    6. Die meisten geschäftlichen Kontakte entstehen wo?

    Von Mund zu Mund und Bekanntschaften

    7. Wie wirkt sich die verordnete Zweisprachigkeit auf Ihre Firma aus?

    Sehr positiv, wir sprechen perfekt Spanisch, Deutsch, Katalanisch und Englisch.

    8. Was raten Sie jemanden, der hier eine Firma gründen will?


    Man muss die hiesige Mentalität akzeptieren.

    9. Welcher Unterschied zu Deutschland fällt Ihnen hier am meisten auf?

    Hier in Spanien gibt es ein angenehmeres Arbeitsklima, bedingt durch Wetter und freundliche Menschen.

    10. Was mögen Sie besonders an den Katalanen?


    Sie sind fleissig und strebsam.

    11. Gibt es etwas, das Sie hier stört?


    Die Unpünktlichkeit

    12. Können Sie ein Restaurant/ Bar empfehlen?

    Cafe Claris...Calle Rosello Ecke mit Calle Bruch
    Gutes Essen, gemütlich und angenehmes Publikum

    13. Haben Sie eine Hotelempfehlung?

    Relais Chateaux Can Mora de Dalt (Sant Vicenç de Montalt) 937910570

    14. Was ist Ihr liebster Platz in Barcelona?
    Der *Mirador* an der Carretera de la Arrebassada




    Das Gespräch führte:
    Judith de la Vega

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